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Aktuelles aus dem Ortsverein Dellbrück

Fahrt nach Berlin

Eine außergewöhnliche Gruppe hat der SPD-Bundestagsabgeordnete unseres Wahlkreises Prof. Dr. Karl Lauterbach in diesem Jahr nach Berlin eingeladen:
25 Flüchtlinge vorwiegend aus Dellbrück und Mülheim, begleitet von 8 Helferinnen und Helfer der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Dellbrück/Holweide haben gemeinsam Stätten deutscher Geschichte und Politik kennengelernt. Karl Lauterbach nahm sich Zeit, um von den Flüchtlingen zu erfahren, warum sie ihre Heimat verlassen haben, mit welchen Problemen sie in Köln zu kämpfen haben und bot in einigen Fällen Hilfe an. Am nächsten Tag gab es erneut Gelegenheit Fragen an Karl Lauterbach, aber auch an die Staatsministerin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (kurz BAMF) Aydan Özoguz zu stellen. Freizeit gab es wenig, jedoch viele interessante Programmpunkte. So gab es eine Führung im Schloss Cecilienhof, der Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens von 1945 und einen Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz. Genügend geschichtlicher Stoff für Diskussionen. Einer der Höhepunkte war der Besuch des Reichstagsgebäudes mit Fototermin in der Kuppel. Besonders wertvoll für die weitere Zusammenarbeit in der Flüchtlingshilfe war das bessere Kennenlernen auch durch die vielen Gespräche am Rande. Berlin hat fasziniert und war für alle eine Reise wert!

Vom SPD Ortsverein Köln -Dellbrück mit dabei: Vorsitzende Brigitte Beckmann, Brigitte Hackl und Horst Küsters.



Finale der Dellbrücker Jazzmeile 2015 im Straßenbahnmuseum Thielenbruch

Großer Bahnhof im Straßenbahnmuseum Thielenbruch: Nachdem die Halle im Leskanpark nicht mehr zur Verfügung steht, konnte durch Vermittlung von Stadtrat Horst Noack und der KVB wieder das Straßenbahnmuseum in Thielenbruch für die Durchführung des Abschlusskonzerts der 19. Dellbrücker Jazzmeile gewonnen werden. Dieses Mal mit Starbesetzung: die weltberühmte Dutch Swing College Band gab ein hinreißendes Konzert, das von der mit 500 Besuchern prall gefüllten Halle begeistert aufgenommen wurde.
Erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Schirmherrin der Jazzmeile, überbrachte Grüße von der Stadt Köln und nahm herzliche Genesungswünsche für Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit.

Dutch Swing College Band


Die Schirmherrin der 19. Jazzmeile: Erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes
Volles Haus im Straßenbahnmuseum


Verkehrsausschuss beschließt zur Bergisch Gladbacher Straße

Der Verkehrsausschuss der Stadt Köln hat am 22.9.2015 einstimmig bei Enthaltung der FDP den Beschluss der Bezirksvertretung Köln-Mülheim vom 27.4.2015 zum Thema "Bergisch Gladbacher Straße" bekräftigt und ergänzt. Der Arbeitskreis Bauen, Wohnen, Verkehr und Infrastruktur hatte durch seine gute Vorarbeit maßgeblich am Zustandekommen des Antrages der Bezirksvertretung mitgewirkt.
In diesem Beschluss werden Maßnahmen zur Eindämmung der Schadstoffbelastung und zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Bergisch Gladbacher Straße vorgeschlagen.
SPD-Stadtrat Horst Noack, Mitglied im Verkehrsausschuss, begrüßt den Beschluss des Ausschusses: "Damit wird der Beschluss der Bezirks- vertretung bekräftigt und der immer wieder unsinnige Antrag einer Anbindung an das Merheimer Kreuz ist vom Tisch. Bergisch Gladbach soll seine Verkehrsprobleme auf eigenem Gebiet lösen und endlich die Bahndammtrasse ausbauen. Es gilt in erster Linie, die Gesundheit der Anwohner auf der Bergisch Gladbacher Straße zu schützen."


Antrag: Verbesserung des Verkehrsflusses auf der
Bergisch-Gladbacher-Straße
  [PDF]

Beschluss der BV vom 27.4.2015

Beschluss des Verkehrsausschuss 22.9.2015   [PDF]



Wie geht es weiter rund um die Bergisch Gladbacher Straße?

Lärm, Feinstaub, Stickoxide, Kohlenmonoxid: Alle reden über die Belastungen auf der Bergisch Gladbacher Straße, doch keiner tut bisher was?

Die Einwohnerzahlen steigen, der Autoverkehr nimmt zu, Pendlerströme wachsen und Lärm sowie dicke Luft belasten die Menschen auf Kölner Straßen und so auch in besonderem Maße die Bewohner an Bergisch Gladbacher Straße!

Die Bergisch Gladbacher Straße als ewiges Leidensthema der anliegenden Stadtteile wird zur SPD-Chefsache! Jochen Ott als Oberbürgermeisterkandidat der KölnSPD stellte sich am Dienstag, dem 1.09.2015 der Öffentlichkeit im Bezirksrathaus Mülheim.
Siehe dazu: Info zur Veranstaltung Bergisch Gladbacher Straße.
Den einführenden Vortrag von Rainer Drese findet ihr hier: Vortrag Verkehr Bergisch Gladbacher Str.



Dellbrück spielt fair 2015

Sichtlich Spaß hatten die Spieler des ersten Integrativen Fußballturniers, das am Samstag, den 22. August 2015 auf dem Platz des SV Adler Dellbrück zum ersten Mal unter dem Titel "Dellbrück spielt fair" stattgefunden hat. Bei strahlendem Sommerwetter traten 7 Mannschaften gegeneinander an, und spielten mit Ehrgeiz aber großer Fairness und vor allem viel Freude am Spiel!

Dellbrück steht für Integration, Toleranz und Respekt! "Rote Karte für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus" forderte Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, die gemeinsam mit Fußballlegende Toni Schumacher und Shary Reeves, WDR-Moderatorin und ehemalige Spielerin in der Frauenbundesliga, das Turnier eröffnete. Der 1. FC Köln ist offen für Menschen aus vielen Ländern, „ihr seid wichtig und willkommen“, so Toni Schumacher, der auf eigene gute Erfahrungen als Ausländer in der Türkei zurückblicken kann. Shary Reeves freut sich über Veranstaltungen wie diese, denn Fußball ist eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Eine gute Möglichkeit, Menschen verschiedener Herkunft kennenzulernen und Kontakte zu schaffen!

Veranstalter des Turniers waren das Bündnis Dellbrück gegen Rechts (siehe auch "Arbeitskreise") und der SV Adler Dellbrück. Neben den 3 im Bündnis vertretenen Parteigliederungen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke Köln, beteiligten sich die Bezirksvertretung Mülheim, die Kölner Bank Dellbrück und die AWO Dellbrück an der Finanzierung des Turniers. Die GEPA unterstützte mit Sachspenden und viele Netzwerkpartner - darunter SpoBIG Mülheim, der TV Dellbrück, Körbe für Köln und die Ökumenische Flüchtlingshilfe Dellbrück/Holweide, der Malteser Hilfsdienst - verhalfen dem Turnier zum Erfolg. Im Rahmenprogramm gab es Sport- und Spielmöglichkeiten für Kinder, Musik und Informationen für Erwachsene sowie Essen und Trinken für alle.

Mit der Veranstaltung wurde ein Zeichen gesetzt, dass Fremdenfeindlichkeit keine Chance in Dellbrück hat! Allen Unterstützern und Helfern an dieser Stelle ein herzliches "Dankeschön"!

Hier die Ergebnisse "Dellbrück spielt fair" vom 22.08.2015:

Mannschaft Spielpunkte Fairnesspunkte
1. Syrer Dellbrück 30 18
2. TAS 27 17
2. Hope 27 17
2. Rhein OT 27 18
3. TV Dellbrück 26 18
4. Allstars 22 17
5. Arlej 19 18




Weitere Bilder


Hoher Besuch im Flüchtlingswohnheim am Grafenmühlenweg

Oberbürgermeister Jürgen Roters besuchte gemeinsam mit Ratsmitglied Horst Noack und Bezirksvertreter Hans Stengle am 17. August 2015 das Flüchtlingswohnheim am Grafenmühlenweg.

Der Besuch stand im Zusammenhang mit den „Kölner Freiwilligen Tagen“, in deren Rahmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Handwerkbetriebs gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern Hochbeete anlegten.

Als Schirmherr machte sich der Oberbürgermeister ein Bild von den Aktivitäten und bedankte sich bei der Geschäftsführung der Firma Wefers stellvertretend für alle engagierten Firmen für deren Einsatz.



Untote im Sommerloch - FDP lässt L286n wieder auferstehen

Totgeglaubte leben länger: geht es nach dem Willen der FDP in Köln, dann wird in Zukunft der Durchgangsverkehr aus Bergisch Gladbach unter anderem über die Gierather Straße, die Hardthof Straße und den Bensberger Marktweg zum Merheimer Kreuz geleitet. Unser Bezirksvertreter Hans Stengle ist empört: "Kein Sommerloch kann so tief sein, dass man diese Fehlplanung wieder aus der Mottenkiste holt! Wer - anders als die FDP - die Gegebenheiten vor Ort kennt, der weiß, dass es an vielen Stellen wegen der Enge der Bebauung nicht einmal Platz für Bürgersteige gibt. Wie stellt sich die FDP dort eine Durchgangsstraße in Troglage und mit einem Radschnellweg vor?"
Was die FDP verschweigt ist, dass eine alternative Planung, nämlich die Anbindung Bergisch Gladbachs an die A 4 über die ehemalige Bahntrasse, nicht nur längst ausgearbeitet, sondern bereits im Landesstraßenbedarfsplan priorisiert worden ist und sofort umgesetzt werden könnte. "Aber dagegenwehren sich die Bergisch Gladbacher mit Händen und Füßen", so unser Ratsmitglied Horst Noack. "Das ist das Sankt-Florians-Prinzip in Reinform: Autobahnanbindung ja, aber bitte nicht im eigenen Vorgarten." Dabei wäre die Umsetzung der Bahntrassenroute schnellstens geboten, denn nur so kann die Bergisch Gladbacher Straße endlich insbesondere vom Durchgangsverkehr aus Bergisch Gladbach entlastet werden. Horst Noack abschließend: "Ich bin überrascht, dass sich die Kölner FDP für eine Verlagerung von Verkehren von Bergisch Gladbach auf Kölner Boden starkmacht. Frau Reker wird sich die Frage gefallen lassen müssen, ob sie das unter Politik für die Kölnerinnen und Kölner versteht. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Fehlplanung wieder begraben wird."



Rolf Mützenich in Dellbrück: Die Ukraine ist ein Teil der europäischen Familie!

Dr. Rolf Mützenich, stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Experte der SPD-Bundestagsfraktion fühlte sich bei der gut besuchten Veranstaltung am 24. Juni im Gemeindesaal der Christuskirche fast zu Hause: Häufig hat er hier schon in Diskussionsrunden des Dellbrücker Forums den Dellbrückern Rede und Antwort gestanden. Auch in der kritischen Situation der Ukraine im Spannungsfeld zwischen der EU, den USA und Russland erweist er sich als fachkundiger Experte, der es versteht, die vielen Facetten des Konflikts den gut informierten und aufmerksamen Zuhörern nahezubringen. Das Fragezeichen hinter dem Titel der Veranstaltung "Die Ukraine - ein Teil der europäischen Familie" löst er auf: Die Ukraine gehört zur europäischen Familie, nicht nur wegen ihrer Lage auf dem europäischen Kontinent, sondern auch aufgrund ihrer Historie. Als Moderatorin führte Martina Welchering souverän durch den Abend!“


„Von links: Dr. Rolf Mützenich, Moderatorin Martina Welchering, Ortsvereinsvorsitzende Brigitte Beckmann und Bezirksvertreter Hans Stengle“



SPD Köln-Dellbrück feierte mit TV Dellbrück

Jochen Ott über Zukunft der Jugendarbeit in Dellbrück

Am Samstag, 20. Juni 2015, feierte der TV Dellbrück 1895 e.V. sein 120jähriges Bestehen mit einem „Sport- und Erlebnistag Dellbrück“.
Am Nachmittag stellte sich SPD OB-Kandidat Jochen Ott den Fragen von Geschäftsführer Raymond Baafi und Philip Schröder - beide Teilnehmer des „Arbeitskreis Jugend Dellbrück“. Der TVD arbeitet im Rahmen niederschwelliger Jugendarbeit seit einigen Jahren mit weiteren Jugendarbeitsträgern wie der Katholischen Jugendagentur zusammen. Der Arbeitskreis fordert die nachhaltige Etablierung eines mobilen Jugendprojekts in Dellbrück. Jochen Ott begrüßte das Engagement und stellt es in Zusammenhang mit dem Konzept „starkes Veedel - starkes Köln“: Ziel ist, nicht nur defizitorientiert sondern in allen Veedeln entsprechend der besonderen Bedarfssituation gemeinsam mit den Bürgern Bedarfe aufzudecken und Prioritäten für die Umsetzung entsprechender Projekte zu setzen. Das Modell einer mobilen, modularen Jugendarbeit mit sportlichem Akzent will er gern unterstützen und bei der GAG die Möglichkeit prüfen, auch eine räumliche Anlaufstelle zur Verfügung zu stellen.

OB-Kandidat Jochen Ott im Interview mit Philip Schröder und Raymond Baafi (von rechts)

TV-Vorstand, Ratsmitglied Horst Noack, Bezirksvertreter Hans Stengle und Jochen Ott

SPD Ortsvereinsvorsitzende Brigitte Beckmann mit Jochen Ott im Gespräch über Jugendarbeit in Dellbrück




Klares Bekenntnis zum Bahnhof Mülheim!

In einer Veranstaltung der Reihe "Fraktion vor Ort" zum Thema Nahverkehr haben sich Landesverkehrsminister Michael Groschek, unser Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott und unser Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat, Martin Börschel, klar und deutlich für den Bahnhof Mülheim als Systemhalt für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) ausgesprochen. Die endgültige Entscheidung, so Groschek, treffe aber leider nicht das Land, sondern der Bund als Mittelgeber auf Grundlage einer Kosten-Nutzen-Analyse. Sollte sich der Bund bei seiner Entscheidung im Herbst dieses Jahres allerdings gegen Mülheim als Systemhalt für den RRX aussprechen, sagte Groschek zu, bei einem neuerlichen Besuch in Mülheim mit uns über das weitere Vorgehen zu sprechen. Er gehe aber davon aus, so Groschek weiter, dass bis zur endgültigen Umsetzung der Pläne zum RRX im Jahr 2030 der Bahnhof Mülheim noch stärker als bisher schon nachgefragt werde. Der Bund könne könne dann nicht anders, als diesen Bedarf endlich zu akzeptieren.

Neben dem RRX wurden auch andere Bereiche des regionalen und lokalen Verkehrs thematisiert. Dabei schlug KVB-Chef Jürgen Fenske vor, in einem Vor-Ort-Termin mit unserem Bezirksvertreter Hans Stengle darüber zu diskutieren, ob die Linie 3 zukünftig wieder den ganzen Tag über bis zur Endhaltestelle Thielenbruch weitergeführt werde. Die Mobilität der Menschen in Dellbrück, so Hans Stengle, werde damit entscheidend verbessert. Dies könnte der entscheidende Anreiz sein, öfter das Auto stehen zu lassen und den ÖPNV zu nutzen.

Für unseren Stadtrat Horst Noack war dieser Abend entscheidend für die verkehrliche Entwicklung im Stadtbezirk Mülheim und damit auch in Dellbrück. Berlin muss endlich einsehen, so Horst Noack, dass der Bahnhof Mülheim kein kleiner Provinzbahnhof ist, sondern durch seine exzellente Anbindung an U-Bahn und Busverkehr einen Einzugsbereich von 350.000 Menschen habe, und dies nicht nur in Köln, sondern auch in Bergisch Gladbach. Nur mit Köln Mülheim als Systemhalt für den RRX und einem konsequenten Ausbau der S11 kann dauerhaft die verkehrliche Situation im Stadtbezirk - und dabei insbesondere der Bergisch Gladbacher Straße - entschärft werden. Mit Blick auf die Einwohner- entwicklung von Köln und Umgebung, so Noack abschließend, wäre eine negative Entscheidung des Bundes ein verheerendes Signal mit massiven Folgen für die Lebensqualtität der Menschen in unserem Stadtbezirk.


Foto von links nach rechts: Landesverkehrsminister Michael Groschek, Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott, Landtagsabgeordneter Martin Börschel und die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Susana dos Santos-Herrmann



Aktion „Drück mich und wir helfen dir“

Stadtrat Horst Noack und Bezirksvertreter Hans Stengle unterstützen die Aktion „Drück mich und wir helfen dir“ der IG Dellbrücker Hauptstraße

Frank Bärhausen, selbst Rollstuhlfahrer, ärgerte sich stets über Stufen und Schwellen vor vielen Geschäften in seinem Veedel. Ihm kam die zündende Idee, eine Funkklingel zu entwickeln, um Menschen, für die die Stufe ein Hindernis darstellt, den Zugang zu erleichtern. Dieser Gedanke wurde gerne von der IG Dellbrücker Hauptstraße aufgegriffen, und nun können Dellbrücker Bürger mit eingeschränkter Mobilität in vielen Geschäften auf der Dellbrücker Hauptstraße mit der Funkklingel Unterstützung aus den Läden herbeirufen. „Einfach aber wirkungsvoll“ findet Stadtrat Horst Noack die Erfindung und dankte Frank Bärhausen für seine Initiative. „Das ist nicht nur eine Alternative für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollator, sondern auch für Mütter mit Kinderwagen sicherlich sehr willkommen!“




Aktionen und Veranstaltungen

Zuviel CO2-Belastung auf der Bergisch Gladbacher Straße

Die Bezirksvertretung Mülheim beschloss auf Antrag der SPD/Bündnis90-Die Grünen, die Verwaltung zu beauftragen, Sofort- maßnahmen zum Schutz der Anlieger der Bergisch Gladbacher Straße in Dellbrück und Holweide vor den CO2, Lärm und Feinstaub-Emissionen des überwiegend aus dem Raum Bergisch Gladbach anrollenden Verkehrs zu schützen. Für Bezirksvertreter Hans Stengle ist das Maß voll, „Wir dürfen angesichts der Schadstoffbelastung nicht untätig bleiben!“.
Wie das Dellbrücker SPD-Ratsmitglied Horst Noack ausführte, passieren jeden Tag nach Schätzungen ca. 33.000 Fahrzeuge die Bergisch Gladbacher Straße und hinterlassen auf nur 5 km ca. 16.000 – 18.000 Tonnen CO2 pro Jahr.
Die Bezirksvertretung verlangte im einzelnen genaue Messungen über das Verkehrsaufkommen, eine exakte Messung der CO2, NOx- und Feinstaubwerte sowie die Erstellung von aktuellen Lärmkarten. Als vordringliche Maßnahme werden Umweltampeln an den Einfallstraßen nach Köln, nämlich an der Paffrather Straße, Bergisch Gladbacher Straße, Gierather Straße, Bensberger Marktweg, Berliner Straße, Odenthaler Straße und Katerbachstr. verlangt. Als weitere Maßnahmen schlägt die Bezirksvertretung u.a. vor, eine „grüne Welle“ bei 30 km/h einzurichten, die existierenden Ampeln durch Kreisverkehre zu ersetzen sowie die Verbesserung der vorhandenen Fahrradwege durchzuführen. Wünschenswert wäre zusätzlich eine Einflussnahme auf Entscheidungs- träger in Bergisch Gladbach, um den längst fälligen Ausbau der alten Bahntrasse zum Autobahnzubringer auf Bergisch Gladbacher Gebiet zu beschleunigen sowie ein verstärkter Ausbau von P & R-Plätzen auf Bergisch Gladbacher Gebiet. Bei der Deutschen Bahn sollte auf den zweigleisigen Ausbau der S 11 bis Bergisch Gladbach hingewirkt werden.




Ostereier-Verteilaktion

Hahn im Korb war bei der diesjährigen Ostereier-Verteilaktion des SPD-Ortsvereins Köln-Dellbrück der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott. Wie jedes Jahr fanden die rot gefärbten Eier bei den Passanten großen Zuspruch und schmückten anschließend die häuslichen Osterkörbchen.






Dellbrück putzt munter!

Wie jedes Jahr beteiligte sich der SPD-Ortsverein an der Aktion „Dellbrück putzt munter“. Ratsmitglied Horst Noack, Bezirksvertreter Hans Stengle und Phillip Braun reinigten den Bach im Bereich der Haltestelle Dellbrücker Hauptstraße. Die Ausbeute: 12 große Eimer Müll, dabei 7 geknackte Fahrradschlösser, fast 50 leere Flaschen (meist Pfandflaschen), eine Scheckkarte und eine Gesundheitskarte.





Frühjahrsempfang

Exakt zum Frühlingsbeginn am 20. März 2015 hatte die Dellbrücker SPD zum Frühjahrsempfang 2015 in die Gemeinderäume der Pauluskirche in der Thurner Straße geladen. Die Veranstaltung war gut besucht von Gästen aus Dellbrücker Vereinen, Schulen, Kirche und Politik. In seinem Grußwort sprach Jochen Ott, nominierter OB-Kandidat der KölnSPD von den großen Herausforderungen, denen sich die Stadt Köln in den kommenden Jahren stellen muss: Köln wächst laut den städtischen Prognosen bis 2020 um ca. 50.000 Einwohner. Schon jetzt fehlen in erheblichem Umfang Kindertagesplätze, Schulen und bezahlbarer Wohnraum. Dringend sind außerdem Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere die Sanierung der Rheinbrücken. Um diese Aufgaben bewältigen zu können, hält Ott es dringend geboten, Entscheidung und Durchführung von Maßnahmen in Rat und Verwaltung wesentlich zu beschleunigen.

Prof. Dr. Karl Lauterbach, Mitglied des Bundestages und stellverstretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag hob die Umsetzung der von der SPD eingebrachten Zielsetzungen seit Beginn der Großen Koalition hervor, zuletzt die Einführung des Mindestlohns, von dem 3,7 Mio. Menschen profitieren. Dies sei umso bemerkenswerter, weil kaum eine Regierung so viele kritische Krisenherde gleichzeitig bewältigen musste und der Arbeitsaufwand mit ständigen Krisensitzungen enorm ist. Leistbar sei das nur, weil die Zusammenarbeit in der Großen Koalition angesichts der ernsten Lage sehr gut sei.

Nach Eröffnung des heißbegehrten Buffets gab es wieder Gelegenheit mit Ratsmitglied Horst Noack, Bezirksvertreter Hans Stengle und Ortsvereinsvorsitzender Brigitte Beckmann auch über die lokalen Angelegenheiten in gelöster Atmosphäre zu sprechen. Besonders gefreut haben sich alle über die 8 Gäste, die als Flüchtlinge aus Syrien im November nach Dellbrück gekommen sind und vor allem dank ihrer beiden ehrenamtlichen Dellbrücker Betreuern, Randa Burgwinkel und Karl-Heinz Korn, hier sehr wohl fühlen. Sie hatten sichtlich Spaß an der Veranstaltung.








Unterbezirksparteitag 2015 der KölnSPD

Die acht Delegierten aus Dellbrück stimmten auf dem Parteitag der KölnSPD am 14. März über die die Wahl des neuen Kölner SPD-Vorstands, die Entsendung der Delegierten zur Regionalkonferenz, zum Landesparteitag und Bundesparteitag der SPD sowie über zahlreiche Anträge ab. Unter anderem sprachen sich die Delegierten einstimmig für den Antrag des Ortsvereins Köln-Dellbrück zum Erhalt des Thurner Hofs für Zwecke der Weiterbildung und Nutzung durch örtliche Vereine.
Vorab wurde mit einem beeindruckendem Ergebnis von 92 Prozent der Stimmen Jochen Ott von den Delegierten in geheimer Wahl zum Kandidaten für die Kölner Oberbürgermeisterwahl nominiert. Auch als Vorsitzender der KölnSPD wurde er mit hoher Zustimmung wiedergewählt.


Bezirksvertreter Hans Stengle und Stadtrat Horst Noack gratulierten Jochen Ott.



"Die SPD weiblicher machen"

Dellbrücker SPD-Frauen im Vorstand der AsF

"Die SPD weiblicher machen" ist das Ziel, dass sich die Sozialdemo- kratische Partei auf dem Bundesparteitag 2013 gesetzt hat! Wie dies zu erreichen ist, darüber hat die Kölner Arbeitsgemeinschaft sozialdemo- kratischer Frauen (AsF) auf Ihrer Delegiertenkonferenz am 28. Februar 2015 engagiert und kreativ diskutiert. Auch die Dellbrücker SPD verfolgt dieses Ziel, allen voran unsere drei Delegierten aus dem Ortsverein Ingrid Tzschoppe-Stengle, Wally Röhrig und Sandra Kaiser. Wally Röhrig und Sandra Kaiser wurden mit großer Zustimmung in den neuen AsF-Vorstand unter dem Vorsitz von Fatos Aytulun gewählt. Die Konferenz befasste sich außerdem mit Anträgen zu den Themen Flüchtlingspolitik und islamistischer Terrorismus und dem Handlungsbedarf für die Kölner Frauenhäuser. Jochen Ott, SPD-Parteivorsitzender und OB-Kandidat, stellte den Delegierten seine geplanten Schwerpunkte vor und sagte die Unterstützung frauenpolitischer Themen zu.

Ingrid Tzschoppe-Stengle, Wally Röhrig und Sandra Kaiser werben für die Stärkung von Frauen in der SPD



SPD-Mandatsträger auf der Straßensitzung am Karnevalssamstag

Am Samstag, 14. Februar 2015, feierten SPD-Stadtrat Horst Noack und Bezirksvertreter Hans Stengle mit den Dellbrücker Bürgerinnen und Bürgern bei strahlendem Sonnenschein die 38. Dellbrücker Straßensitzung.




Neuer SPD-Arbeitskreis "Flüchtlingshilfe"

Als wir Ende November von jungen Flüchtlingen erfuhren, die in Dellbrück untergebracht wurden und Unterstützung benötigten, gab es aus den Reihen der Mitglieder unseres Ortsvereins viele Hilfsangebote. So wurden Deutschkurse organisiert, hierfür benötigte Lehrbücher und CD-Player besorgt, gebrauchte Fahrräder repariert und zur Verfügung gestellt, ein Laptop zur Kommunikation mit den syrischen Familien und Nachrichtentransport u.a.m. Dafür auch an dieser Stelle vielen Dank!

In der Klausur- und Vorstandssitzung im Januar wurde die Gründung eines neuen Arbeitskreises - Arbeitstitel "Flüchtlingshilfe" - beschlossen, zu dessen Leitung sich dankenswerterweise Brigitte Hackl bereit erklärt hat. Die erste Sitzung findet am 3. März 2015 statt.
(Näheres siehe unter "Termine")



Umweltbelastung auf der Bergisch Gladbacher Straße prüfen

Die Bergisch Gladbacher Straße ist eine extrem belastete Durchgangsstraße, insbesondere durch Berufs- und Schwerlastverkehr von und nach Bergisch Gladbach. Das durchschnittliche Fahrzeugaufkommen auf der Gesamtlänge beträgt etwa 30.000 Fahrzeuge. Die Folge sind hohe CO²-, Feinstaub- und Lärmemissionen, die eine erhebliche gesundheitliche Belastung für die Bewohner der Bergisch Gladbacher Straße darstellen.


Die SPD Fraktion hat in der Sitzung vom 26.1.2015 BV-Mülheim gemeinsam mit Bündnis 90/die Grünen eine Anfrage zu CO²-, Feinstaub- und Lärmbelastungen auf der Bergisch Gladbacher Straße gestellt.

Die Idee für diese Anfrage kam von unserem Dellbrücker SPD-Arbeitskreis "Bauen, Wohnen Verkehr und Infrastruktur" und wurde von unserem Bezirksvertreter Hans Stengle in die BV eingebracht.

Antrag zur Sitzung der BV 9 am 26.01.2015  [PDF]

Die Dellbrücker SPD hat als weitere Maßnahme gemeinsam mit unserem Stadtbezirksvorsitzenden Norbert Fuchs und den anderen betroffenen Ortsvereinen einen Stadtbezirksarbeitskreis "Verkehr" gegründet. Teilnehmer an diesen regelmäßigen Koordinierungstreffen aus dem Ortsverein Köln-Dellbrück sind unser Ratsmitglied Horst Noack, der auch den Vorsitz übernimmt und natürlich Bezirksvertreter Hans Stengle. Es soll eine gemeinsame Strategie zur CO²-, Feinstaub- und Lärmbelastung an der Bergisch-Gladbacher Straße gefunden werden.




Erinnerungsstätte „Engelsturz“ wieder erlebbar machen

Auf Initiative unseres Bezirksvertreters Hans Stengle, mit Unterstützung des Arbeitskreises „Gegen Rechts“, soll die Erinnerungsstätte der „Engelsturz“ auf der Grünanlage Otto-Kayser-Straße in Köln-Dellbrück durch Umgestaltung der dazugehörigen Grünanlage wieder erlebbar gemacht werden.
Die Bodenplatte in der Nähe der Stele hat folgende Inschrift: „Bezwingt den Ungeist - Den Toten der Gewaltherrschaft und der Weltkriege“
Der Antrag erhielt in der Sitzung der Bezirksvertretung vom 26.1.15 die Zustimmung ohne Gegenstimmen.
Ziel des Antrages soll es sein, das Werk des Dellbrücker Künstlers Josef Höntgesberg besser in die Grünanlage zu integrieren und damit wieder in das Bewusstsein der Dellbrücker Bevölkerung zu rücken. Es soll ein Ort des Verweilens und Nachdenken werden und Hinweise auf das Werk des Künstler durch Hinweistafeln erhalten, der schon in den 50iger Jahren, trotz großer Wiederstände, dieses Werk hat aufstellen lassen.
Auch die Erinnerungsstätte „ehemaliges Zwangsarbeiterlager Bensberger Marktweg“ auf dem Ostfriedhof sowie die „Gedenkstätte der 17 getöteten Flakhelfer“ in Brück wurden von ihm erschaffen.


Mitglieder des Arbeitskreises mit Hans Stengle MdBV vor der Stele

Inschrift der Bodenplatte

Antrag zur Sitzung der BV 9 am 26.01.2015  [PDF]



OB Kandidat der SPD Jochen Ott

Am 1. Februar wurde in der Sky-Lounge des LVR-Turms Jochen Ott als Kandidat vorgestellt.
"Liebe Genossinnen und Genossen: Ich kandidiere. Ich will der nächste Oberbürgermeister von Köln werden." so Jochen Ott. Es wird ein schwerer Wahlkampf werden. Jochen Ott sagte: „Wir wollen diese Wahl gewinnen und wir werden diese Wahl gewinnen. Wir sind nicht nur für die Schwachen oder für die Starken da, sondern wir sind für alle da”, „Ich bin sicher, dass wir mit Leidenschaft diese Wahl gewinnen können. Es geht um Prinzipien, Werte, Grundüberzeugungen. Dafür steht die SPD.”

Jochen Ott mit seinem Ratskollegen Horst Noack


Bekanntgabe der Kandidatur in der Sky-Lounge des LVR-Turm

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