Mit großer Freude und Stolz reagiert der SPD Ortsverein Köln-Dellbrück auf die Ankündigung des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz, dass unser Abgeordneter, Prof. Karl Lauterbach, in der künftigen Ampelkoalition das Amt des Gesundheitsministers übernehmen wird!

Die Online-Petition zum Erhalt des Holweider Krankenhauses hat die erforderliche Anzahl von 5000 Unterschriften mittlerweile erreicht, so dass sich der Rat nun endgültig mit unseren Forderungen auseinandersetzen muss.

Anlass der Planung ist vor dem Hintergrund steigender Einwohnerzahlen der Bedarf an Wohnraum in der Stadt Köln. Das Planungsareal der Firma Möhl, das sich aufgrund seiner guten Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (S11-Haltestelle, Köln-Dellbrück) sowie an die umliegenden Straßen als gut erschlossene Fläche darstellt, stellt eine Potenzialfläche für die wohnbauliche Entwicklung im Kölner Stadtteil Dellbrück dar.

Erste Überlegungen wurden vorgelegt. Anstatt der bisherigen gewerblichen Nutzung ist neben der Errichtung von ca. 200 neuen Wohnungen, die Verlagerung des REWE-Marktes näher ans Zentrum, geplant.

Stolperstein in Dellbrück
In Köln Dellbrück gibt es derzeit sechs Stolpersteine. Sechs Andenken an Menschen, die nicht vergessen werden dürfen.
Anlässlich der 83. Wiederkehr der Reichspogromnacht am 09.11.1938 hat OV-Mitglied Ulrich Berlin sich darum gekümmert, diese Erinnerungs-Stücke zu säubern und die Erinnerung an jene Menschen aus Dellbrück zu stärken, die unter einem rassistischen Terrorstaat leiden mussten, ihr Leben verloren oder Heimat, Hab und Gut zurücklassen mussten, um sich zu retten. 

Thurner Hof

Das Herrenhaus wird im Rahmen des im Jahre 2008 (25.09.2008) vom Rat der Stadt beschlossenen Programms „Win-Win für Köln“ saniert und sollte im Anschluss wieder einer sozial-kulturellen Nutzung zugeführt werden; die Arbeiten wurden im April 2009 begonnen. Seitdem wurde in steter Regelmäßigkeit der Abschluss der Arbeiten angekündigt und der Dellbrücker Bevölkerung eine baldige Wiedernutzung versprochen.

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